Sitzung Jugendhilfeausschuss am 03.02.2021

Das Projekt „Junge Hilfen vor Ort“ wird gestrichen.

Ich habe dieses Programm bereits 2 x abgelehnt und zwar zuerst die Projektphase und dann zuletzt deren Verlängerung. Dieses Programm habe ich als völlig überbordend gesehen mit Themen wie u.a. Gewichtskontrolle, Umgang mit Ämtern/Behörden, Hygiene, Begleitung zu Ärzten, Gestaltung der Altersstruktur. In der ersten Projektphase haben in 10 Monaten 30 Gespräche bei Kosten von jährlich 24.000 Euro stattgefunden, auf Monatsbasis heruntergebrochen 3 Gespräche mit 2.000 Euro pro Monat, d.h. rd. 700 Euro pro Gespräch. Na ja

Die Rücknahme dieses Projekts kommt spät, aber sie kommt jetzt erfreulicher Weise ja doch noch. Dank Corona kann man jetzt elegant aus diesem für mich sehr teuren unangemessenen Projekt heraus kommen.